Mitsubishi CIS Scanner
Nach erfolgreicher Installation und Konfiguration des Scanners, kann dieser direkt als Kamera verwendet werden.
Warnung: Camera Link Configuration "TTL Encoder Driven" muss für den Betrieb mit EasySightPro® gesetzt sein.
Einrichten über Live-Bild
Die Kamera Einstellungen werden automatisch vom Einricht-Assistenten gesetzt und müssen nicht in der Programmverwaltung eingefügt werden. Der Einricht-Assistent wird über die „Live-Bild“ Schaltfläche der jeweiligen Kamera Station gestartet.
Für die Ersteinrichtung wird empfohlen die vorgegebenen Schritte in der Menü-Reihenfolge zu beachten.
Menü "Verbindung"
Zeigt den Verbindungsstatus zum Scanner und die Grundkonfiguration der Datenausgabe an.
| Camera Link | |||
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Bildeinzugsgerät 0 (Links) |
Zeigt den Verbindungsstatus zu Camera Link Karte 1 an. Diese muss für einen ordnungsgemäßen Betrieb Grün sein. Im Fehlerfall ist die Konfiguration zu prüfen! |
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Bildeinzugsgerät 1 (Mitte) |
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Bildeinzugsgerät 2 (Rechts) |
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Kommunikationsmodul + Digitale EAs |
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| CIS Scanner | |||
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Ausgabeformat des Scanners |
Camera Link Ausgabeformat des Scanners. (Standard: Medium Configuration 8Bit) |
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Bildausgabefrequenz des Scanners |
Die Bildausgabefrequenz bestimmt die maximale Geschwindigkeit des Scanners. Je höher de Geschwindigkeit, desto anfälliger ist die Übertragung auf EMV Störungen. |
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Menü "Grundeinstellungen"
Beinhalten alle für die Bildaufnahme relevanten Einstellungen wie Belichtungszeit, Zeilensynchronisation und Bildverbessungsalgorithmen.
| Bildqualität | |||
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Dark Correction |
Aktiviert den werksseitigen Schwarzabgleich. (Empfohlen: EIN) |
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White Correction |
Aktiviert den werksseitigen Weißabgleich. (Empfohlen: EIN) |
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Gamma Correction |
Aktiviert die werksseitige Helligkeitskorrektur. (Empfohlen EIN) |
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Fehlende Pixel interpolieren |
Ergänzt die fehlenden Pixel bei Scannern mit mehr als einem Modul. Die Zwischenräume werden durch die Firmware interpoliert. (Empfohlen: EIN) |
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Zeilenanpassung |
Aktiviert die Farbkorrektur in Abhängigkeit zur Bewegungsrichtung des Scanners. Dies Verbessert die Bildqualität an Farbübergängen. (Empfohlen: EIN) |
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| Beleuchtung | |||
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Länge des Belichtungsimpulses |
Länge der LED Ansteuerung in µs. Die Aufnahmefrequenz (Belichtungszeit) des Scanners ist durch die Bildausgabefrequenz fix vorgegeben. Die Bildhelligkeit wird geregelt, indem der Belichtungsimpuls in Relation zur Aufnahmefrequenz verkürzt wird. |
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Beleuchtungsteiler |
Verkürzt den LED Impuls mittels internem Teiler. Je niedriger die Einstellung, desto dunkler das Bild. |
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| Zeilensynchronisation | |||
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Modus |
Betriebsmodus mit oder ohne Drehgeber. |
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Zeilenzyklus |
Bei Betrieb ohne Drehgeber kann der Abstand von Zeile zu Zeile (in µs) eingestellt werden. |
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Drehgeber Modus |
Drehgeberflanken: 2x oder 4x |
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Drehgeberteiler verwenden |
Verwenden des Drehgeberteilers |
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Drehgeberteiler |
M + N Parameter für die Teilung der Eingangsfrequenz (siehe Berechnungshilfen) |
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Aufnahmerichtung |
Aufnahmerichtung bei Drehgeberbetrieb |
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Drehgeberauflösung |
Drehgeberauflösung in mm pro Impuls |
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| Berechnungshilfe | |||
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Die Berechungshilfe unterstützt bei der Ermittlung des korrekten Drehgeberteilers. |
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Menü "Aufnahmeeinstellungen"
Das aufgenommene Gesamtbild in Software automatisch aus kleineren Teilbildern zusammengesetzt.
| Aufnahme | |||
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Höhe eines Teilbildes in Pixel |
Die Teilbildgröße sollte so gewählt werden, dass die RAM und Prozessorlast während der Aufnahme gut verteilt ist. (Empfohlen ~1000 Pixel) |
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Anzahl an Teilbilder |
Jede Bildaufnahme besteht aus 2-50 Teilbildern pro Modul. |
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Höhe des Gesamtbildes |
Höhe des Gesamtbildes, nachdem alle Teilbilder aufgenommen wurde. Für Diagnosezwecke in Pixel und Millimeter. |
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Kalibrierung |
Aktiviert die automatische Kalibrierung des Bild mithilfe der Aufnahmeparameter. Die Kalibrierung wird als Sensor2D eingefügt. |
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Vollbild/Teilbild |
Mit dieser Option lässt sich ein Teil des Bildes für die Auswertung ausschneiden, um Speicher zu sparen. |
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| Steuerung | |||
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Neue Bildaufnahme |
Löst eine neue Bildaufnahme aus. |
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